Über uns

1898: Gründung durch elf Hausbrucher Bürger. Das erste Schützenfest wurde auf dem Jägerhof abgehalten. Erster König wurde Heinrich Klindtworth.

1903: Erste Fahnenweihe

1907: Der Gastwirt Carl Hügelmann baute in seinem Hotel zur Haake einen 100 Meter Schießstand.

1914: Der Verein zählt zu Beginn des 1. Weltkrieges 100 Mitglieder.

1919: Der aus 50 Mitglieder geschrumpfte Verein hält seine Versammlung nach dem Krieg ab.

1923: Das erste Jubiläum, der Verein besteht 25 Jahre und hat wieder 100 Mitglieder. Jubiläumskönig wurde August Lüders.

1926: Der König wurde das erste mal durch das Schießen auf einen Vogel ermittelt

1929: Heinrich Klindtworth wurde zum 1. Vorsitzenden gewählt und blieb 28 Jahre im Amt.

1930: Errichtung eines Ehrenmals beim Hotel zur Haake zum Gedenken an die gefallenen Kameraden des 1. Weltkriegs.

1939: Der 2. Weltkrieg beginnt, der Verein hat 135 Mitglieder.

1950: Erstes Schützenfest nach dem Krieg wird im Hotel zum Forsthaus gefeiert.

1957: Gründung eines Erwachsenen Spielmannszug.

1958: Da das 50 jährige Jubiläum ausgefallen war, wird das 60 jährige Vereinsbestehen gefeiert.

           Jubiläumskönig war Wilhelm Köster.

1964: Gründung der Jugendabteilung.

1969: Gründung des Jugendspielmannszug

1972: Weihe der Jugend-Standarte

1973: Klaus Hadler wird zum 1. Vorsitzenden gewählt. Das 75 jährige Jubiläum wird gefeiert. Jubiläumskönig war Raimund Fischer.

1976: Die Bogenabteilung wird gegründet. Die Planungen zum Bau eines Kegel- und Schießsportzentrums beginnen.

1977: 18. Februar Grundsteinlegung, 3. Juni Richtfest und im November Einweihung des Sportzentrums.

1978: Gründung der Damenabteilung.

1990: Das Sportzentrum wird erweitert und erhält Schulungs- und Geschäftsräume für den Schützenlandesverband Hamburg.

1997: Gründung der Pistolenabteilung und Einbau der Pistolenstände. Karl-Heinz Ahlt wird Jubiläumskönig zum 100 jährigen.

1998: 100 Jahre Schützenverein Hausbruch, Alt- und Neuwiedenthal von 1898 e.V.

2002: Das Sportzentrum besteht 25 Jahre. Es stehen 10 KK-Stände oder 10 Pistolenstände und 6 LG-Stände zur Verfügung.

           Außerdem können die Bogenschützen in der KK-Halle trainieren. Desweiteren stehen 6 Doppelkegelbahnen und

           Schulungsräume zur Verfügung.

2007: Nach 34 Jahren als 1. Vorsitzender gibt Klaus Hadler sein Amt in neue Hände. Karl Heinz Ahlt wird mit grosser Mehrheit zum

           1. Vorsitzenden gewählt

2012:  Michael John wird zum 1. Kassierer gewählt.

2013: Der Vorstand beschliesst den Bau eines elektronischen Schiesstandes . Die Vorbereitungs/Umbauarbeiten werden durch rege

           Beteiligung der üblichen Mitglieder in 2013 abgeschlossen. Die Einbau der Anlage erfolgt im Februar 2014.

2014: Der elektronische KK-Schießstand wird am 15.02.2014 durch die Firma Meyton installiert. Der geschäftsführende Vorstand

           vertreten durch Karl-Heinz Ahlt, Michael John und Hans-Heiner Fischer nehmen die Anlage in Betrieb.

           Gleichzeitig wird die gesamte Lichtanlage des Schießstandes durch LED-Licht ersetzt.

2016: Nun wurde auch die elektronische Luftgewehranlage mit 6 Ständen in Betrieb genommen. Der Verein ist nun einer der

           modernsten Schießanlagen Norddeutschlands.

2017: Auf Grund neuer Gesetzgebungen musste die Satzung neu erstellt werden.

2018: Unser Freund und amtierender Schützenkönig Nils Holst verstirbt im Königsjahr. Die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) tritt in Kraft.

2019: Die bestehende elektronische Anlage der Firma Meyton, wird um ein Lichtpunktgewehr und eine Lichtpunktpistole ergänzt.

2020: Durch einen Ausfall der Heizungsanlage, kam es zu einem riesigen Wasserschaden. Auf Grund der extremen Witterungsverhältnissen, kühlte die Kegelhalle

          aus und ein Zuleitungsrohr eines Waschbeckens platze auf Grund der Frostsituation. Durch den Wasseraustritt liefen ca. 20000 Liter Wasser durch die Decke in

          den Schießstand. Die Versicherung hat den Schaden beglichen. Auf Grund von Corona blieb der Stand überwiegend geschlossen.

2021: Auch in diesem Jahr war der Stand auf Grund von Corona überwiegend geschlossen. Dadurch konnten die entstandenen Schäden repariert werden und es wurden umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen vorgenommen.